Entwicklungshilfe - wie effektiv wird geholfen ?
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Viele öffentliche Gelder wären in den Gully gespült genau so effektiv ? |
Tausende an Organisationen oder Unter-Organisationen von Groß-Organisationen leben von professioneller Entwicklungshilfe.
Hunderte sind alleine im Sudan damit beschäftigt, UNO-, EU- oder US-subventionierte Lebensmittel zu verteilen - um damit das bißchen noch vorhandener jeglicher heimischer eigener Lebensmittelproduktion völlig zu ruinieren.
In Entwicklungshilfeländern wären klimatisch und landschaftlich bedingt fast immer eigene landwirtschaftliche Produktion möglich: Milch, Fleisch, Reis, Getreide, Zuckerrohr oder Baumwolle. Durch bestens durchorganisierte Entwicklungshilfe, welche die Segnungen moderner Agro-Chemie und -Technik bringen soll, wird in unverantwortlicher Weise zielsicher diese heimische Landwirtschaft an einer Entfaltungsmöglichkeit gehindert.
Weitere Artikel zum Thema "Entwicklungshilfe" zeigen, dass dies keine Schwarzmalerei ist, sondern leider traurige, destruktive Realität.
Für erfolgreiche Teilnahme am globalen Wirtschaftskreislauf ist fairer Handel Ausnahme und nicht Regel.
In besonders ungünstigen Fällen sind gar UN-Organisationen mit beteiligt, der Ausplünderung schwacher Staaten durch Konzerne noch den Segen der Weltgemeinschaft mit auf den Weg zu geben. (z.B. Exxon vs Tschad)
Um hier eine Verbesserung zu erreichen, sei Albert Einstein zitiert:
"Die Methoden, die unsere Probleme hervorgerufen haben, sind ungeeignet, um dieselben Probleme zu beseitigen".
